Pfarrerin Erika Compagno vor ihren Ikonen

Ikonen-Ausstellung von Pfarrerin Erika Compagno

4. September 2015 | Eingetragen bei: Kultur | 0

Pfarrerin Erika Compagno vor ihren Ikonen

Erika Compagno ist Ikonenmal-Schülerin von Abraham Karl Selig. Seit gut 10 Jahren beschäftigt sie sich mit der Ikonenmalerei und der Theologie, die dahinter steht. Während ihres Sabbaticals im ersten Halbjahr 2015 waren Ikonen und die Orthodoxie einer der Schwerpunkte ihrer Tätigkeit. Zu sehen sind Ikonen der Geburt und Auferstehung, vom Seesturm oder die Trinität, ausserdem Ikonen zu den Festen des Kirchenjahres. Die eine oder die andere Ikone war schon Grundlage für eine Predigt. Nun stellt Erika Compagno die Ikonen im ref. Kirchgemeindehaus im Friesenberg aus.

Ausstellung: Sonntag, 25. Oktober bis Freitag, 6. November 2015, reformiertes Kirchgemeindehaus Friesenberg, Schweighofstrasse 239, 8045 Zürich
Vernissage mit kurzer Einführung: Sonntag, 25. Oktober, 18.15 Uhr im Anschluss an den Abendgottesdienst

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00-11.30 Uhr
Dienstag und Donnerstag 19.00-21.00 Uhr
Samstag 31.Oktober 9.00-11.30 Uhr

 

Vortrag: Ikonen – Zeichen des Heils

Vortrag von Abraham Karl Selig.
Donnerstag, 5. November, 19.30 Uhr
, Reformiertes Kirchgemeindehaus Friesenberg, Schweighofstrasse 239, 8045 Zürich

Eine Einführung in die Hintergründe der orthodoxen Ikonenkunst: Abraham Karl Selig erklärt, welche Bedeutung Ikonen im Gottesdienst und im Alltag in der orthodoxen Theologie haben, wie sie als ein Mittel zur Glaubensverkündigung eingesetzt werden. Und er zeigt, wie wir Ikonen „lesen“ und ihre Symbolik verstehen können.

Abraham Karl Selig, geb. 1959 in Riedlingen/Donau; Studium der Theologie, Philosophie, Religionswissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 1982 Beschäftigung mit der Ikonenmalerei, unter anderem in Paris und auf dem Berg Arthos; Referent bei zahlreichen Ikonenmalkursen und theologisch-religiösen Seminaren. (www.ikonenmalen.de).